Oliver Osswald

Trainer für Empathische Kommunikation
Löse Deine Kraft. Erkenne Deine Macht.
Als ich mich 2008 dazu entschied,
Freude zu meditieren, da wurde ich gesund.
Das war ein Schlüsselerlebnis.

Ich denke, es war so…

Ich habe von 2006 bis 2012 bei Marshall B. Rosenberg, Andreas Basu und Simone Anliker diverse Seminare und eine Trainerausbildung in Gewaltfreier Kommunikation (GFK) absolviert.

Ich wohne heute in Kleinlützel in der Schweiz, zusammen mit meiner Partnerin und unseren zwei Kindern.

Zwischen 1998 und 2017 lebte ich in der Gemeinschaft eines Buddhistischen Klosters am Genfersee. Dort lernte ich Methoden des Geistigen Trainings kennen und anzuwenden. Dass ich fähig wurde meinem Leben eine heilsame, nützliche Wendung zu geben, verdanke ich der Geduld und dem Unterricht des ehrwürdigen Mönches und Abtes Gonsar Tulku Rinpotsche. Zu meinen Alltagsaufgaben in jener Zeit gehörte es, die Buchhaltung von Kloster und Stiftung zu führen, die Informatik-Infrastruktur aufzubauen und zu pflegen und das Gut „Tassonneyres“ zu verwalten.

Zwischen 1987 und 1998 habe ich, zusammen mit Partnern, eine Informatikfirma mit 56 Mitarbeitern in Basel, Zürich und Berlin aufgebaut.

Bis 1986 habe ich in Basel Germanistik, Geschichte und Philosophie studiert.

Im Dojo der Uni Basel habe ich zudem während 15 Jahren Karate-Do trainiert und während 10 Jahren auch selber unterrichtet. Meine Lehrer waren Shihan Tsutomu Ohshima, Pierre Wessang, Peter Holenweg, Albert Amsler und Alexis Heimann.

Vor der Uni habe ich meine militärische Grundausbildung als Infanterie Grenadier in Isone absolviert.

Meine Glaubenssätze

Ich bin für meine Gefühle selber verantwortlich

Ich habe erkannt, welche Art von Gedanken und Vorstellungen in mir Ärger, Wut, Depression, Kraftlosigkeit und letztlich Krankheit hervorrufen.

Ich entscheide mich stattdessen für heilsame Gedanken und Anschauungen, welche Freude, Grosszügigkeit, Geduld, Einfühlungsvermögen und Gesundheit mit sich bringen.

Das Leben hat kein Geländer

Das Leben ist von atemberaubender Haltlosigkeit.  Was auch immer ich festzuhalten versuche, zerrinnt mir zwischen den Fingern.

Dieser Fluss des Lebens trägt mir aber auch die Informationen und  Erkenntnisse jener Menschen zu, welche ihren Weg vor mir gegangen sind. Und ich lerne von ihnen, wie ich den Halt in mir selber finde, indem ich jetzt mein Denken, meinen eigenen Geist bändige.

Ich verdanke anderen alles

Alles was ich bin, jede einzelne Zelle in diesem Körper, konnte nur entstehen, weil andere Lebewesen etwas dazu beigetragen haben, etwas hergegeben haben.

Jedes noch so geringe Wissen, jedes Wort und jeder Satz, kann ich heute nur deshalb äussern, weil andere mich gelehrt haben.

Die Vorstellung hingegen, dass ich selber irgend etwas Geniales eigenständig hervorgebracht hätte, bringt viele Widersprüche und Konflikte.

Ich kann jedoch meinem Leben einen Sinn geben, indem ich versuche Dankbarkeit zu üben und nicht nur mir selber, sondern auch anderen von Nutzen zu sein.

Was ich möchte

Ich möchte miterleben und dazu beitragen, wie Menschen ihre Kraft entfalten, sich aus emotionaler Sklaverei befreien und Eigenverantwortung für ihre Gefühle, ihr Leben und ihr Schicksal übernehmen.

Ich möchte die Freude und Freiheit teilen, welche entsteht, wenn wir in unsere Macht gelangen, dann wenn wir emotionale Sklaverei und Rebellion hinter uns lassen.

So wie ich mich schon als junger Karate Lehrer gefreut habe, als ich erlebte, wie eine scheinbar  schwache kleine Frau plötzlich ihre Stimme freimachte und ihre ganze Lebensenergie in einer Bewegung, einem Schlag, einem ungebremsten Schrei zum Ausdruck brachte.

Ich bin überzeugt: Menschen, die wirklich gewaltfrei sind, sind nicht einfach nett, sondern aufrichtig – zu sich selber und zu anderen. Gewaltfreie Menschen sind stark.

Seminar Ankündigung

Wie Kommunikation gelingt

Empathie und Wertschätzung in der Paarbeziehung

Für Paare und Singles die lernen und üben möchten, wie Beziehungskonflikte ausgetragen werden können, ohne dass diese im Desaster enden, sondern so, dass die Bedürfnisse aller Beteiligten berücksichtigt werden.

Wir lernen, dass Verständnis nicht gleich Einverständnis ist und wie wir auf ein NEIN reagieren können. Wir lernen und üben gewaltfrei zu verhandeln und die grundlegenden Beweggründe aller Beteiligten zu verstehen.

Es gibt einen Ort jenseits von richtig und falsch – wir treffen uns dort.“